KSB 002 Was soll ich bauen?

Wann ist ein Umbau sinnvoll und wann bist du mit einem Neubau oft besser dran?


Möglichkeiten für einen Umbau oder Neubau gibt es unendlich viele, bringen wir doch einige davon auf den Punkt:



Umbau

Ein Umbau ist sinnvoll, wenn einzelne Bereiche nicht passen, wie zum Beispiel:

Das Melken dauert zu lange, zu viel Personal wird für das melken benötigt und der Melkstand ist zu klein. Für die Umstellung wäre ein neuer Roboter oder Melkstand möglich (ausführlich in extra Folge). Für den Umbau kostet dich ein Einbau eines Roboters beispielsweise 200.000 € bis er fertig eingebaut ist. Wenn du 600.000 kg Milch hast kommst du an die 3 ct Belastung, die Kosten die du noch nicht eingerechnet hast außer im Personal. Bei 400.000 kg Milch sind wir schon bei über 4 ct. Beachte bei einem Umbau: Eine Selektion kann dich bei der Arbeitserledigung unterstützen.

Das Füttern kann auch ein Problem sein. Zu wenig oder zu viele verschiedene Futtertische. Ein Futterband schafft bei wenig Platzbedarf Abhilfe. Bei zu wenig Fressplätzen kann ein Futteranschieber auch helfen (wird auch im eigenen Betrieb seit 2014 verwendet, da wir aktuell zu wenig Fressplätze haben, funktioniert gut!).

Die Liegeboxen als Tiefbuchten umbauen, die Gummimatten erneuern oder einbauen oder die Aufstallung der Liegebox wechseln (neue Bügel). Wenn die Bemaßungen viel zu klein sind, wird es schwierig, wenn beispielsweise Säulen die Erweiterungen begrenzen. Eine Möglichkeit ist eine Liegehalle dazuzubauen. Kann kostengünstig zwischen 3.000 – 5.000 € pro Kuhplatz realisiert werden.

    Stallbaupost

    Das Licht kann ein begrenzender Faktor sein. Es gibt LED-Techniken, mit denen das Problem gelöst werden kann. Im eigenen Betrieb brennt 16 Stunden das Licht. In einer dunklen Höhle lässt sich nicht so gut Milch produzieren als in einem schön beleuchteten Stall.

    Die Luft im Stall ist schlecht. Ventilatoren können Abhilfe verschaffen. In den meisten Breitengraden halte ich diese für notwendig, da es regelmäßig über 25 Grad hat. Im eigenen Altbau hat ein Frischluftschlauch den Mehrwert gebracht. Dieser verbessert und steigert die Luftqualität, da jede Liegebox mit Frischluft versorgt wird.

    Deshalb:

    Bei einer Erweiterung ist für die Umbaulösung oft der Platz zu wenig. Für eine überschaubare Zeit (bis 10 Jahren) eigenet sich ein Umbaut oft, da sie finanziell viel überschaubarer sind als ein Neubauten. Ein Anbau oder eine Kombination aus Umbau und Neubau ist von der Kostenseite oft das Beste. Den Kühen kommt es zu Gute wenn Sie mehr Luft, Licht und Wasser bekommen und das Futter optimal auf Sie abgestimmt ist. Die Ansprüche reichen somit aus um leistungsfähiger und gesünder zu werden.

    Wenn du dauerhaft opitimieren willst, machst du den ersten Punkt der am meisten begrenzt zuerst. Wenn dieser abgeschlossen ist nimm dir den nächsten vor.

    Ein Umbau ist nicht sinnvoll, wenn…

    • … alles veraltet und zu klein ist
    • … die Aufteilung total unpraktisch ist
    • … viele Säulen im Weg stehen
    • … und der Standort mitten im Ort ist (Bei Umbau mit Baugenehmigung: Emissionsrichtlinien lassen sich oft nicht erfüllen, Kosten/ Nutzen?)
    • … es eine gute Alternativnutzung gibt z. B. eine Vermietung kann die Kapitalkosten für den Neubau wieder gut machen. Zuerst die Frage: Wie viel Kosten lassen sich sparen? Der Umbau kostet beispielsweise 250.000 €, das ganze Neu 700.000 € für 60 Kühe. Mir entgehen bei einem Umbau für 800 qm Vermietungsfläche 20.000 € im Jahr (nach Aufwand für den Umbau und laufende Kosten). Hier kommen in 20 Jahren 400.000 € zusammen und so ist die Rechnung deutlich enger. Der Einzelfall muss abgewägt werden.

    Neubau

    Wann passt am besten der Neubau?

    • Beste Zeit für Familienbetriebe: Junger Betriebsleiter im Alter zwischen 25 – 40 Jahre
    • Aus-/ Fortbildungen sind abgeschlossen
    • Betrieb ist schon übernommen, wird bald übernommen
    • Nächste Generation nicht da oder noch zu jung
    • Der Neubau ist selbst abzuarbeiten

    Bei Großbetrieben sind äußere Einflüsse oft wichtig, wie Arbeitskräftebesatz und Flächenverhältnisse.

    Wird ein Neubau vorher schon in Angriff genommen, sind viele Eindrücke noch nicht gesammelt. Ein breites Bild soll beim Neubau vorhanden sein, um bei einer großen Investition die richtige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

    Aus der Summe wird dann das Optimale herausgenommen.

    Vorteile

    • Lösung für mindestens eine Generation
    • Teilaussiedelung bei beengter Ortslage oder komplette Aussiedlung möglich
    • Starkes Wachstum ist leichter
    • Arbeitsabläufe werden optimal gestaltet (wie soll meine Arbeit nach dem Neubau ablaufen?)
    • Automatisierung/ Mechanisierung beliebig möglich, wenn man sich mit den Arbeitsabläufen genug Gedanken macht

    Nachteile

    • Setzt Rentabilität und Liquidität der Maßnahme voraus. Rentabel sollte ein Stall immer sein, jedoch wenn schon stark investiert wurde, steigt der Schuldenberg noch mehr an.

    Prägender Spruch: „Man muss immer gut schlafen können, egal wie viele Schulden auch vorhanden sind“.

    Viele Betriebe haben es oft schon übersehen ob man in Tiefpreisphasen noch Liquide ist. Ein Polster ist wichtig, welches sich man vor dem Stallbau zur Seite legt und nicht komplett aufbraucht.  

    Stark vereinfachte Überschlagsrechnung, wenn der aktuelle Gewinn und Cash Flow III vorhanden ist und man die zusätzliche jährliche Belastung abwägen möchte:

    Beispiel von 70 auf 100 Kühe:

    1. Stallbaukosten + Versicherung + Zins + Kleinkram/Nebenkosten = 50.000 € (Pro Jahr)
    2. Anzahl zusätzlicher Kühe x Milchmenge pro Kuh x Erlös nach variablen Kosten (Deckungsbeitrag)

    + 30 Kühe x 9.000 kg x 20 ct = 54.000 €

    Kosten des Stalles im Jahr: 50.000 €

    Einnahmen: 54.000 €

    Veränderungen durch neuen Stall

    • Brauche mehr Milch je Kuh, möglich durch neuen Stall, da mehr Luft und Licht
    • Stunden pro Kuh im Jahr werden reduziert (von 70 auf 40 Std.)
    • Gesündere Kühe
    • Stall Bio-Konform
    • die Hülle hebt deutlich länger als der Ansatz

    Welche Argumente sind noch zu beachten?

    • Reicht das Futter? Benötige ich zusätzlichen Silagelagerraum?
    • Könnte die Gülle 9 Monate gelagert werden?
    • Ist bei einer Erweiterung die Fläche verfügbar?

    Neubau oder Umbau?

    Es ist eine schwere Entscheidung, welche jeder selbst treffen muss. Bei vielen verschiedenen Unsicherheiten lieber bestehendes optimieren, bis Klarheit geschaffen werden kann.

    Du hast einen klaren willen und die entsprechenden Voraussetzungen für einen Neubau sind gegeben? Dann mache dir die die finanzielle Seite bewusst!

      Stallbaupost

      KSB 001 Warum baust du einen Stall (um)?

      Warum solltest du einen Stall neu oder umbauen, warum solltest du es besser lassen und wieso ist dein warum für einen Stallbau so wichtig?

      Die erste Folge beginnt und bevor wir inhaltlich starten möchte ich das WARUM für deinen Stallbau klären.

      Kennst du dein Warum? Warum bist du jeden Tag aktiv und arbeitest weiter und entwickelst dich weiter? Warum möchtest du deinen Betrieb entwickeln?



      Möchtest du wissen, wieso dein Warum zum Stallbau so wichtig ist?

      In dem Buch „Timehorizon-Prinzip“, das ich vor kurzem gelesen habe, geht es um Zeitmanagement etc. und unter anderem auch dass kurzfristiges oft wichtiger gesehen wird als langfristiges z. B. eine Whatsapp-Nachricht, ein kurzes Telefonat wenn sofort etwas benötigt wird. Langfristige Tätigkeiten wie Planung des Kuhstalls oder die dich langfristig weiterbringen, werden oft vergessen und übersehen.

        Stallbaupost

        Es wird das WIE oft vor dem WARUM gesehen. Man überlegt sich selbst, wie soll ich das machen, wie komme ich vorwärts. Anstatt vorher zu überlegen, warum wäre das für mich das Richtige und warum möchte ich das machen. Wenn man genau weiß, warum man etwas machen möchte, dann findet man auch einen Weg zur Umsetzung. Und dazwischen steht noch das Was (Möglichkeiten der Entwicklung). D. h. überlege dir nacheinander:

        1. Warum          2. Was           3. Wie

        Zu meinem Warum: Für den Stallbau haben wir uns aus vielen Gründen entschieden, weil ich:

        • … wirklich gerne mit Kühen arbeite.
        • … das Gefühl, mich mit Kühen auszukennen
        • … sehr gern im Stall und um den Kühen herum bin
        • … den Betrieb verbessern und für die Zukunft aufstellen will

        Sprichwort dazu: „Du sollst den Betrieb so oder noch besser übergeben, wie du ihn übernommen hast“.

        Vor kurzem habe ich den Betrieb übernommen, und das ist auch mein Ziel dahinter. Ich sehe unsere Zukunft mit den Kühen, gegen alle gesellschaftlichen Widersprüchen momentan, die kursieren. Ich bin der Meinung, dass Milch und Fleisch gebraucht werden und dass wir mit den Kühen gut aufgestellt sind, auch wenn einzelne Phasen schwieriger sind, werden andere wieder besser. Wir haben einen alten Stall, der klein und eng ist (Umbaulösung vor über 30 Jahren) und auch derzeit noch gut funktioniert, ist aber auf lange Zeit gesehen keine dauerhafte Lösung.

        Ich will mit dem Neubau mehr Komfort für Mensch (für mich als Arbeiter und meiner Familie) und Tier (Kühe).


        Das könnten deine Argumente sein?

        • Dein Betrieb soll für die Zukunft aufgestellt werden und du möchtest gerüstet und gewappnet sein
        • Flexibel bleiben (evtl. Umstellung auf Bio falls Möglichkeit gegeben)
        • Den Betrieb erweitern
        • du möchtest deine Lebensqualität steigern
        • Bestimmte zeitaufwändige Arbeiten sollen optimiert werden z. B. Melken, Füttern
        • Den Kühen soll mehr Komfort geboten werden (alles zu eng, zu klein)
        • An aktuelle Veränderungen anpassen durch Überlastung oder Mitarbeitermangel z. B. zu wenig Arbeitskräfte

        Warum solltest du lieber nichts in Angriff nehmen?

        • Der Nachbar baut einen Stall (nur weil es für den Nachbar passt muss es nicht für dich passen, ist das ein guter Ausgangspunkt?)
        • Ein Berater schlägt es dir vor (Der Steuerberater sagt, du könntest eine Abschreibung brauchen, ist ein Trugschluss, da du mit einer neuen Investion eine neue Abschreibung erreichst aber auch mehr Arbeit schaffst aber auch mehr Einkommen und somit mehr Einkommenssteuer schaffst)
        • Deine Eltern fordern es (Der Betrieb wurde von dir vor kurzem übernommen, deine Eltern meinen aber wenn du ihn übernimmst musst du bauen. Vielleicht reicht dir aber auch eine extensive Richtung und eine minimale Veränderung reicht aus. Ist dann ein neuer Kuhstall sinnvoll?)
        • Druck kommt von außen (Wenn der Druck nur von außen kommt. Du musst es jetzt tun, sonst geht es nicht weiter. Auch aus alten Stallungen kann man noch Umbaulösungen machen)

        Wieso sollte dein Warum für den Stallbau groß genug sein?

        • Motivation ist deutlich höher wenn du aus einer inneren Einstellung ein Projekt/Maßnahme angreifst
        • Viel höhere Umsetzungskraft, bist stärker dahinter wie die Umsetzung aussehen soll
        • bestimmte Entscheidungen werden besser getroffen
        • Überzeugungskraft wird höher sein (z. B. Genehmigungsverfahren, Gesellschaft, innerhalb der Familie, Mitarbeiter)

        Zielführend ist: Du kennst dein Warum und dein Warum ist groß genug, denn dann siehst du einen Sinn hinter dem Bau!

        Kläre dein Warum und dir wird der Bau und deine Zielumsetzung leichter fallen!

          Stallbaupost

          KSB 000 Der Kuhstallbau-Podcast – Was steckt dahinter?

          Ist deine Zeit sinnvoll mit diesem Podcast investiert?

          Du bist im Podcast prinzipiell richtig, wenn du:

          • deinen optimalen Stall neu- oder umbauen möchtest,
          • dir das Wohl von Mensch und Tier wichtig ist
          • oder du selbst der Herr deiner Planung und Umsetzung sein möchtest

          Wenn du innerlich mindestens einmal genickt hast, dann bist du hier richtig und ich freue mich auf dich im Kuhstallbau-Podcast!



          Was solltest du über mich wissen?

          Mein Name ist Gusti Spötzl, Jahrgang 1992 und komme aus einem kleinen Dorf in Oberbayern. Ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau Franziska einen Sohn.

          Nach meiner landwirtschaftlichen Lehre habe ich den Meister und anschließend den Agrarbetriebswirt in der Höheren-Landbauschule-Rottalmünster abgeschlossen. 2014 nahm ich außerdem an der Fortbildung zum DLG-Herdenmanager teil. (Den Link zum Kurs findest du hier). Der Input an Kühen, Kälbern und Jungvieh kommt in dem 3-wöchigen Kurs, der an 3 verschiedenen Standorten in Deutschland abgehalten wird, nicht zu kurz und ist sehr empfehlenswert.

            Stallbaupost


            Aktuelle Situation auf unserem Betrieb und zum geplanten Stallbau

            In unserem Betrieb 70 Kühe gehalten. Im bestehenden Stall wurden stetige Verbesserungen vorgenommen um den Kuhkomfort allgemein zu verbessern. So haben wir schon einiges um- und angebaut, wie z. B. Außenliegeboxen und den Kälberstall. Zusätzlich wurden die bestehenden Fahrsilos erweitert. Dieser Stall soll dann nach dem Umbau als Trockensteher, Abkalbe- und Kälberstall genutzt werden.

            Geplant ist ein Kuhstall mit 100 Kühen, den wir im Jahr 2020 bauen möchten. Ich bin mit Stand zum Jahreswechsel auf 2020 mitten in den Kaufentscheidungen. Ich habe bereits Angebote eingeholt, verglichen und anschließend ausgewählt. Die baulichen Details stehen fast alle fest, müssen jedoch noch endgültig festgemacht werden. Viele Hürden sind schon hinter uns, besonders seitens der Genehmigung.

            Im neuen Stall kommt viel Wissen von hunderten Betrieben, fast allen Bundesländern Deutschlands und neun Staaten zusammen, welche wir in den letzten Jahren besichtigt haben.

            Wichtig ist mir, die Arbeit einfach und schnell erledigen zu können, und dabei ein hohes Maß an Tierwohl zu verwirklichen.


            Von der Idee bis heute

            Aktuell stehen wir kurz vor dem Baubeginn. Aber dahin war ein langer Weg. Bereits die Meisterarbeit und der HLS-Business-Plan gingen über den Stallbau. Die Bauvoranfrage habe ich im Anschluss mit der Kontaktaufnahme des Planers gestellt. Als die Voranfrage abgeschlossen war, ging die eigentliche Planung los. Daraufhin folgten die ersten Anfragen der Firmen, besonders wegen Melkstand und Schieberabwurf, da diese Positionen noch unklar waren. Durch die neuen Auflagen mit JGS-Anlagen haben wir viel ändern müssen. Zusätzliche Probleme mit dem Landratsamt sind gekommen (Brandschutz, Auffüllmaterial und der Archäologischen Begleitung). Viele Details die man wissen sollte werden hier oft schon verlangt. Die Erfahrung zeigte, Landwirte helfen ein klein wenig. Der Planer war immer für Fragen da, aber nie für das große Ganze. Niemand hat den tiefen Einblick, nur man selbst.

            Du sollst schneller, einfacher und effektiver durch die Planung kommen, indem du ganz viel Input schon vor dem Bau bekommst!

            MIR GEHT ES DARUM, DASS DU UNTERSTÜTZUNG BEKOMMST AUF DEINEM WEG ZU DEINEM STALL.


            Allgemeines zum Podcast…

            • … grundsätzlich sind es Solo-Folgen, aber auch spannenden Interviewgäste werden kommen
            • … Themen werden behandelt wie: Planung, Entscheidung bei den Teilbereichen, verschiedene Bauweisen, Finanzierungen, bauliche Beeinflussung von Tier- und Personalwohl
            • … die verschiedensten Schritte von der Planung bis zum Einzug
            • … die Reihenfolge entspricht nicht der direkten Reihenfolge vom Bau, da die verschiedenen Themen flexibel behandelt werden sollen
            • … welche Hersteller werden gewählt und warum?
            • … der Podcast wird kaum geschnitten, es muss ja nicht perfekt sein
            • … die Dauer bestimmt das Thema, ca. 15 bis 45 Minuten normalerweise
            • … 14-tätige Veröffentlichung einer neuen Folge, manchmal auch öfters

            Welches sind die nächsten Podcast Folgen?

            • „Warum baue ich einen Stall (um)?“ In der ersten Folge geht es um das WARUM. Es ist wichtig, dass du weißt warum du etwas umsetzten willst, da du nur so motiviert an das Projekt gehen kannst.
            • „Was soll ich bauen?“ In der zweiten Folge geht es um die Möglichkeiten WAS du bauen kannst. Ich zeige dir verschiedene Möglichkeiten welche zur Verfügung stehen und welche sich für welchen bestehenden Betrieb am besten eignen.
            • „Mein Weg durch die Planung und was du daraus mitnehmen kannst“ ist die dritte Folge. Ich habe schon einige Erkenntnisse aus der Planung gewonnen, die ich dir mitgeben will.
            • „Liegebox ist nicht gleich Liegebox“ thematisiert die vierte Folge. Ich zeige dir die Vorteile von Tiefboxen, warum Hochboxen oft nicht vorteilhaft sind und was man aus ihnen noch machen kann. Verschiedene Einstreumöglichkeiten werden außerdem vorgestellt.

            Hör dir die nächsten Folgen gleich im Anschluss an! Los geht`s!

              Stallbaupost