KSB 069 Hohe Inflation: Was ist mit Stall bauen und wie komme ich gut durch die Zeit?

In dieser Folge möchte ich mit dir den Einfluss der Inflation auf den Stallbau besprechen. Wir sehen uns an, was Geld ist und die Geldmengenausweitung der EZB mit der Inflation als Folge. Danach erfährst du meine Sicht auf den Einfluss für den Stallbau und wie man als Gewinner aus der Zeit gehen kann.

Heute geht es um das hochaktuelle Thema Inflation. Den Zentralbanken weltweit läuft es momentan aus dem Ruder. Zum jetzigen Zeitpunkt, Ende Juni 2022, liegt die offizielle Inflationsrate in Deutschland bei 7,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Uns Landwirte treffen steigende Preise immer stark. In der Vergangenheit sind die Erlöse nicht mit gestiegen. Der momentane Milchpreis-Hype kann sich jederzeit wieder drehen.

    Stallbaupost

    • Ganz am Anfang ein Disclaimer: Das nun Folgende ist keine Beratung. Trotz sorgfältiger Recherche gibt es keine Gewähr auf die genannten Zahlen.

    Was ist Geld

    Ganz am Anfang möchte ich uns auf einen gleichen Stand bringen, von was wir im folgendem überhaupt reden. Dazu möchte ich die drei zentralen Eigenschaften von Geld darstellen:

    Rechengröße

    Wir können nur deshalb schnell einschätzen, ob etwas günstig oder teuer ist, weil wir einen Vergleich haben. Wir haben immer die gleiche Einheit, mit der gerechnet wird. Für Ein- und Verkäufe nutzen wir Geld als Größenordnung. Sind 40 Cent für die Milch viel oder wenig? So können wir gut abschätzen, ob 1.000 € für eine Maschine viel oder wenig sind.

    Wir hätten viele Probleme, wenn es nicht einheitlich ist. Stelle dir vor, du bist in Schweden und musst erstmal alles in die Krone umrechnen. Gleiches Prinzip gilt auch beim Meterstab: Ein Meter ist ein Meter. Damit kann man sich ganz klar etwas vorstellen.

    Wenn Geld seinen Wert verliert, muss man die Preise ständig anpassen.

    Tauschmittel

    Äpfel gegen Milch, Fleisch gegen Mehl, usw. Es ist ziemlich unpraktisch. Früher wurden Salz, Muscheln oder bestimmte Steine als Tauschmittel verwendet. Die Menschen waren kreativ, weil es ihr Leben vereinfachte. Erst durch ein praktisches Tauschmittel wurde die Arbeitsteilung möglich. Immer mehr Spezialisierung braucht ein funktionierendes Tauschmittel.

    In einem Schlepper sind über 100 Firmen beteiligt. Das Eisen muss mit Maschinen von bestimmten Herstellern aus der Miene abgetragen werden. Danach wird es transportiert, verarbeitet und zusammengebaut. Dazu sind verschiedene Maschinen, Logistikunternehmen, Straßen, Schienen und viele andere Dinge notwendig. Gleiches Prinzip gilt für Plastik und Gummiteile. Alles ist nur durch Tauschmittel möglich.

    Wertspeicher

    Man möchte seine geleistete Energie von heute in die Zukunft bringen. Früher war es ein grundsätzliches Problem: Wer Weizen erntet, musste immer so viel tauschen, wie man gerade braucht. Mit den Jahren wird der Weizen vielleicht schlecht und der Wertspeicher ist verdorben. Man sollte für lange Zeit sparen können.

    Weiches und hartes Geld

    Gold als Zahlungsmittel

    Seit tausenden Jahren hat sich Gold als Zahlungsmittel etabliert. Es ist ewig haltbar, rostet nicht, ist praktisch unkaputtbar und man kann es nicht künstlich herstellen. Es muss mühsam aus der Erde geholt werden. Deshalb hat man einen begrenzten jährlichen Zuwachs. Irgendwann haben Regierungen Schuldscheine auf Gold herausgegeben, das Papiergeld war geboren. Man hatte das Versprechen, die Scheine jederzeit wieder in Gold eintauschen zu können. Es war der Goldstandard für Währungen. Immer wieder zur Kriegsfinanzierung ausgesetzt wurde dann die Deckung vom Dollar von Präsident Nixon 1971 aufgelöst. Viele Länder folgten schnell. Seitdem gibt es keinen Goldstandard für unsere Währungen.

    FIAT Währung

    Der Euro, Dollar und viele andere Währungen sind rein künstlich erschaffenes, ungedecktes Geld. Der Staat oder Zentralbanken erstellen Banknoten und Münzen, „drucken“ also Geld. Die Währung ist offiziell anerkannt und hat das Versprechen, dass man damit zahlen kann.

    Stock to flow Verhältnis

    Ob es sich um ein weiches oder hartes Geld handelt wird durch das Stock to flow Verhältnis beschrieben. Je höher der Wert, desto härter ist das Geld. „Stock“ beschreibt die bestehende Menge, „flow“ die jährlich neu geförderte Menge an Geld.

    Es existieren etwa 200.000 t Gold und jährlich kommen rund 3.000 t neu dazu. Gold hat also ein Stock to flow Verhältnis von 66. Beim Euro waren 2020 14,5 Billionen € im Verkehr, 1 Billion ist 2021 dazu gekommen. Wir haben also ein Verhältnis von 15.

    Daran kann man erkennen, das sich unsere Währung immer mehr aufweicht, was wichtig für das Verständnis der Inflation ist, wie im nächsten Abschnitt beschrieben. Mehr Infos zum Stock to flow Verhältnis findest du hier.

    Im Verhältnis zu Gold verlieren FIAT Währungen stark an Kaufkraft

    Inflation und Geldmengenausweitung

    Die Geldmenge hat sich vom Jahr 2000 bis Ende 2021 mehr als Verdreifacht. Mehr Infos dazu gibt´s hier.

    Pro Jahr gesehen sind es 5,3 % Geldmengenausweitung. Das Wirtschaftswachstum war in dieser Zeit 1,3 % p.a., damit liegt die wahre Inflation bei 4,0 % p.a.

    Was bedeutet eine Inflation von 4 %?

    • Die Kaufkraft halbiert sich alle 18 Jahre.
    • Oder anders gesagt: Die Kosten verdoppeln sich alle 18 Jahre.

    Bei 8 % Inflation halbiert sich die Kaufkraft alle 9 Jahre.

    Ein sehr gutes Hilfsmittel auf dem Handy ist der Rechenknecht. Mit der App kann man Inflation, Zinsen, Kredite etc. sehr einfach und gut rechnen.

    Offizielle Inflation

    Der Verbraucherpeisindex seit 2000 ist um 1,5 % p.a. gestiegen. Es ist die offizielle Inflation. Man muss sich hinterfragen: Wer setzt die Inflation fest und welche Interessen stecken dahinter? Es ist der Staat, der Schulden macht und von einer tatsächlich höheren Inflation profitiert.

    Die meisten Ökonomen sehen 2 % als ideale Inflation. Es gibt aber viele Schattenseiten. Beispielsweise die Finanzkrise 2008 gingen starke Geldmengenausweitungen voraus, die zu Blasenbildungen führten.

    Jede Person hat ihre eigene Inflationsrate. Je nachdem, was man regelmäßig kaufen möchte. Im allgemeinen Warenkorb sind Wohnungspreise und Grundstücke, Baupreise und Aktien nicht dabei. Es ist nur eine Miete drin. Beispielsweise Baupreise für die Landwirtschaft sind viel höher. 2015 bis Februar 2022 sind Preise für gewerbliche Betriebsgebäude um 40 % teurer geworden (Quelle: Destatis)

    Hier werden steigende Baukosten sehr gut sichtbar

    Es kann durchaus sein, dass eine normale Pizza in ein paar Jahren 25 Euro kostet.

    Man kann aber aus dem System nicht ausbrechen, sondern sollte es nutzen. Aus systematischer Sicht sind zwei Dinge gut: Schulden machen und Sachwerte besitzen. Schlecht ist das Geld auf dem Konto.

    Leider schadet diese Tatsache der Allgemeinheit. Unser Rentensystem ist Katastrophal aufgestellt, weil dort sehr viele nominale Werte drin sind.

    Natürlich muss man aufpassen: Der eigene Schuldenberg darf nicht zu groß sein und ein Teil der Sachwerte sollte im Zweifel schnell verkauft werden können. Immobilien und Oldtimer sollten nicht die einzigen Sachwerte sein.

    Auch wenn das Geld auf dem Konto an Kaufkraft verliert: In turbulenten Zeiten ist Cash King.

    Zwischenfazit

    • Wir sind uns der 3 Eigenschaften von Geld bewusst: Rechengröße, Tauschmittel und Wertspeicher.
    • Wir kennen den Unterschied zwischen harten und weichen Geld.
    • Die offizielle Inflationsrate ist nicht gleich die Geldmengenausweitung.

    Einfluss auf den Stallbau

    Grundsätzlich haben wir beim Milchpreis den Vorteil, dass er mit der Inflation mitgehen kann. Direkter Gegensatz ist Biogas: Ein fester Strompreis und variable Kosten. Der Milchpreis war in den letzten Jahren immer auf ähnlichem Niveau mit Schwankungen. Der Produktionsfortschritt hat die Kosten gesenkt, gleichzeitig hat die Inflation die Kosten erhöht. Besonders deutlich sieht man es in der Landtechnik. Insgesamt hat es sich immer irgendwie ausgeglichen.

    Ich denke, dies wird in Zukunft auch so bleiben. An sich wird sich der Milchpreis mit entwickeln. Man muss als Betriebsleiter rechnen können, seine Zahlen kennen und überlegen, ob ein Neubau oder Umbau machbar ist. Fraglich ist, wie Konkurrenzfähig die deutsche Landwirtschaft international gesehen bleibt und welche Auflagen noch zusätzlich kommen.

    Es wird noch wichtiger, relativ günstige Lösungen zu suchen. Beispiele dafür ist mehrhäusiges Bauen, vielleicht können Folienställe eine alternative sein und vermehrt Um- und Anbauen, wo es möglich ist. Man muss sich überlegen, was wirklich Sinn macht.

    Eines ist sicher: Die Zukunft ist ungewiss und keiner weiß, was wirklich kommt. Deshalb sollte man immer seine Betriebsabläufe auf Vordermann bringen und sehr gut sein, in dem was man macht. Ständige betriebliche Weiterentwicklung wird auch in Zukunft bleiben.

    Inflation für sich nutzen: Als Gewinner aus der Zeit gehen

    Grundsätzlich hilft Diversifikation. Beispielsweise hat man den Betriebszweig Milch als die hauptsächliche Arbeit. Ich habe lieber nur den einen Zweig, als dazu noch Biogas, Legehennen, ein Lohnunternehmen oder ähnliches, weil jeder weitere Zweig eine Herausforderung ist. Es passiert dann schneller, dass bei den Kühen etwas schiefläuft.

    Man kann sich auch über inflationsgeschützte Geldanlagen diversifizieren, schauen wir uns gleich an.

    Milchpreisschwankungen

    Auf starke Schwankungen muss man sich beim Milchpreis immer einstellen. Nach einem Höhenflug kommt irgendwann der freie Fall. Deshalb sollte man immer 2-3 Monatsmilchgelder auf dem Konto haben. Es kann immer irgendwas passieren, dann braucht man die Reserven. Es ist die gedachte Nulllinie auf dem Konto.

    Zusätzlich kann man sich 2 + x Milchgelder als Puffer inflationsgeschützt aufbauen. Damit ist nicht das Sparen auf eine Maschine oder einen Stall gemeint. Es ist ein Puffer, der nur im absoluten Notfall angefasst wird. Wenn die Ernte zerhagelt, eine Seuche im Stall ist und dann noch der Schlepper einen nicht versicherten Totalschaden hat wäre so ein Kombi-Beispiel. Bevor wir anschauen, wie so etwas geht noch eine weitere Idee.

    Kredit tilgen und gleichzeitig Geld anlegen

    Als Landwirt kommt man sehr leicht an einen Kredit. Geschickt geplante Finanzierungen können die finanzielle Lage stark verbessern. Aus Sicht der Inflationslage kann es sinnvoll sein, lieber jetzt als später etwas zu kaufen oder bauen. Vielleicht steht sowieso bald ein Gülleverteiler, der Anbau an den Stall oder ein Fahrsilo an.

    Man sollte nur rentable Projekte finanzieren! Die Einnahmen bzw. ersparte Kosten sind also höher als die Ausgaben bzw. anfallenden Kosten.

    Wir planen gerade den Bau einer Futtermittelhalle. Angenommen die Halle wird komplett finanziert und kostet 100.000 €, sind es auf 20 Jahre und 3 % Zins 553 € im Monat oder 6.636 € p.a. an anfallenden Kosten, dazu noch Versicherung und Unterhalt.

    Einnahmen setzen sich zusammen aus einer Kostenersparnis durch Rapsschrotlieferungen als ganzen LKW, Weizen, Gerste und Körnermais können komplett zur Ernte gekauft und eingelagert werden und wir haben Platz für gehäckseltes Stroh der Trockenstehermischung und einer Vormischung für die Kühe. Dadurch ist noch zusätzlich ein Arbeitszeitvorteil da.

    Aus diesen Punkten entsteht ein Überschuss. Mit diesem Überschuss kann ich nun den Kapitaldienst leisten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, einen kleinen Teil der Tilgung monatlich anzulegen und damit Kapital aufzubauen.

    Es werden also Schulden abgebaut und gleichzeitig Kapital aufgebaut.

    Geld Inflationsgeschützt anlegen

    Grundsätzliches

    Geld selbstständig investieren wird leider in der Schule nicht gelehrt. Die meisten geben die Verantwortung an den Staat, Banken und Versicherungen ab.

    Nimm die Verantwortung selbst in die Hand!

    Keiner geht so fürsorglich mit deinem eigenen Geld um, wie du selbst. Es gibt viele Podcasts, Blogs, Bücher und YouTube-Kanäle, die einem weiterhelfen.

    Beispiele dafür:

    Beschäftige dich damit und entscheide dich für einen Weg. Wenn man sich damit beschäftigt, steigert man sein Bewusstsein für Finanzen.

    Warum sind Aktien Inflationsgeschützt?

    Man besitzt Firmenanteile. Firmen erwirtschaften Erträge aus verkauften Produkten und Dienstleistungen. Wenn das Preisniveau steigt, können die Preise angepasst werden. Dadurch steigen Gewinne und dadurch langfristig Kurse und Dividenden. Als kurzfristiger Inflationsschutz sind Aktien nicht geeignet.

    Risiko am Kapitalmarkt

    Es gibt im Grunde zwei Arten von Risko: Schwankungen und das Ausfallrisiko. Schwankungen sind normal. Man legt deshalb nur Geld in Aktien, das man die nächsten 10 Jahre nicht brauchen wird. 50 % Einbruch kann immer wieder vorkommen, solange man in diesem Moment nicht verkaufen muss, ist es kein Verlust.

    Es ist ein Prinzip wie mit einem Hund an der Leine. Sein Frauchen gibt die Richtung vor und geht immer gleichmäßig. Der Hund läuft mal voraus, mal ist er hinter ihr. Es gibt auch eine Zeit, da läuft er ganz gemütlich neben ihr. Es ist Quasi die Schwankung, aber die Richtung geht nach rechts oben.

    Das Ausfallrisiko ist vor allem bei Einzelaktien der Totalausfall. Ein Beispiel dafür ist Wirecard. Deshalb streut man lieber sehr breit. Der MSCI World hat beispielsweise 1.600 Firmen aus 23 Ländern indexiert.

    Regelmäßig sparen

    Spare monatlich einen festen Betrag als Sparplan breit gestreut. Dies ist schon ab 25 € pro Monat möglich. Es gibt deshalb keine Ausrede, klein anzufangen. Wer 50 Jahre lang 50 € im Monat auf die Seite legt, hat bei angenommenen durchschnittlichen 7 % p.a. nach Kosten 250.000 € Endkapital bei 30.000 € Einsatz. Es ist die unvorstellbare Macht des Zinseszinseffektes.

    Nehmen wir nun als Beispiel, dass wir 20 % vom Kapitaldienst aus der Futtermittelhalle, 110 € im Monat in einen MSCI World ETF anlegen. In der Rückschau, hätte man es vor 20 Jahren so gemacht, wären rund 26.000 € investiert worden. Bei der durchschnittlichen Rendite von 13 % p.a. wären nun 80.000 € auf der Seite.

    Nimmt man nur 10 Jahre in die Zukunft (Zinsbindungsende) und unterstellt 6 % jährlich, sind immerhin 18.000 € auf der Seite. Für die Anschlussfinanzierung kann man überlegen, ob man das Geld als Sondertilgung nutzt oder es weiterlaufen lässt. Verbunden ist die Gefahr, das in einem Crash der vorübergehende Wert deutlich niedriger ist.

    Sparen in Bitcoin

    Als Beimischung zu Aktien-ETF´s kann Bitcoin eine echte Möglichkeit bieten. Durch unser inflationierendes Geldsystem suchen immer mehr Menschen eine Alternative. Bitcoin verbindet viele Ansprüche, die man an das Geld hat.

    Was ist Bitcoin?

    Bitcoin ist digitales Geld, hat ähnliche Eigenschaften wie Gold, ist aber viel mobiler. Es gibt maximal 21 Millionen davon, die in 100 Mio. Untereinheiten unterteilt werden können, vergleichbar mit Euros und Cents. Es ist komplett dezentral, es gibt niemanden, der es steuern kann. Somit ist eine Geldmengenausweitung nicht möglich.

    Chancen

    Es könnte eine weltweite Währung werden, der sogar den Dollar als Leitwährung ablöst. Es gibt Menschen, die setzen die Erfindung von Bitcoin auf eine Ebene mit der Erfindung des Buchdrucks und des Internets gleich. Wir werden sehen. Möglicherweise wird irgendwann in der Zukunft die Trennung von Staat und Geld dadurch möglich. Politiker müssten plötzlich einen Haushalt auch wirklich einhalten, weil nicht unbegrenzt Schulden möglich sind.

    Niemand kann den Bitcoin an sich verbieten, weil er komplett dezentral ist. In El Salvador ist er ein offizielles Zahlungsmittel.

    Erst ausführlich informieren, dann einsteigen

    Die Technik um Bitcoin ist neu und einfach ganz anders, als alles was es bisher gegeben hat. Deshalb muss man die Sache zuerst verstehen, bevor man sich vielleicht für einen Einstieg entscheidet. Hier gebe ich einen Tipp weiter, den ich umgesetzt habe:

    • Beschäftige dich mindestens 100 Stunden mit Bitcoin.
    • Man muss die Sache verstehen, um auf keinen Betrug hereinzufallen und die Risiken zu kennen.

    Zwei empfehlenswerte Podcasts habe ich für dich:

    Fazit

    • Die Inflation ist für uns Landwirte wahrscheinlich höher als die offizielle Inflationsrate
    • Man kann so handeln, dass die Inflation einem einzelnen hilft
    • Über Aktien-ETF´s kann man einen inflationsgeschützen Kapitalstock aufbauen
      • Stallbaupost

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